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Pay-for-Performance Marketing: Eine Fallstudie von ZEISS CPG

"Der Preis ist das, was Sie zahlen, der Wert ist das, was Sie bekommen" - Warren Buffet

Kann eine Anzeige einen positiven ROI versprechen?

ZEISS, bekannt als deutscher Hersteller von Premium-Brillengläsern von Weltrang, führte ein brandneues Produkt auf dem US-Markt ein: die wärmende Augenmaske. In Asien ist die wärmende Augenmaske bereits gang und gäbe, in den USA ist sie eine Neuheit im Konsumgüterbereich, und Walmart, der wichtigste Handelspartner des Unternehmens, benötigte Unterstützung, um die Verkaufszahlen bei der Einführung zu steigern. Dieser Fall zeigt, wie Pay-for-Performance-Marketing ein notwendiger Katalysator für die Förderung des Absatzes von Konsumgütern war und wie Criterion Global bestimmte Herausforderungen bei der Messung meisterte, um eine Kampagne zu entwickeln, die sowohl effizient als auch effektiv war, um die Testphase und den Absatz zu fördern.

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Pay For Performance Marketing: Pro/Kontra

Jede Kampagne erzählt eine Geschichte. Und unabhängig vom weltweiten Renommee einer Marke beginnt jedes neue Produkt und jeder neue Markt mit einer leeren Leinwand. Hier erfahren Sie, wie Pay-for-Performance-Marketing der Markteinführung eines neuen Produkts einen großen Vorsprung verschafft hat.

ZEISS, bekannt für seine exzellenten Präzisionslinsen, wurde bei großen Einzelhändlern in den USA vertrieben, mit reichlich Platz in den Regalen von Walmart und Walmart Vision Care. Von hochpräzisen Brillengläsern bis hin zu Reinigungsprodukten, die diese Brillengläser glänzend halten, unterstützen ZEISS Produkte die Kunst des "sehen." Bei den wärmenden Augenmasken dreht sich jedoch alles um... "nicht sehen." Es handelt sich nicht um ein gewöhnliches ZEISS Sehprodukt, sondern um eine wohlverdiente Pause für Ihre Augen.

Trotz ihrer landesweiten Präsenz in den Regalen von Walmart stellt die Einführung neuer Augenmasken eine Reihe von Herausforderungen dar. Da die Maske neu ist, ist sie im Wesentlichen unbekannt. Daher mussten die Verbraucher zunächst "aufgeklärt" werden, während gleichzeitig Ansätze entwickelt wurden, die direkt mit dem Verkauf verbunden waren. Diese nuancierte Kampagne, die zudem durch Budgetbeschränkungen erschwert wurde, hatte eine zweifache zentrale Herausforderung: die Sensibilisierung potenzieller Verbraucher für die warme Augenmaske und die Förderung von Testkäufen.

Lösung: Pay for Performance Marketing

Die Lösung lag in einer strategischen Umstellung auf erfolgsabhängiges Marketing. In Anbetracht des Risikos, das mit der geringen Bekanntheit des Produkts und der Einführung einer neuen Produktkategorie verbunden ist, haben wir uns für ein Modell entschieden, das mit den Anliegen des Werbetreibenden übereinstimmt - wir müssen einen positiven ROI erzielen. Wir konzentrieren uns auf Personen mit hohem Interesse, die aktiv nach neuen Erfahrungen suchen, und auf diejenigen, die sehr engagiert sind. Mit Coupon-Apps wie Ibotta, Fetch und Shopkick haben wir ein kaufbasiertes oder CPC-Abrechnungsmodell ausgehandelt, um das finanzielle Risiko zu mindern, so dass die Zahlungen direkt an die Leistung gebunden waren.

Coupon-Apps bieten eine großartige Möglichkeit, potenzielle Kunden zu informieren. Ein herausragendes Merkmal ist ihre Fähigkeit, uns mit hoch engagierten Nutzern zu verbinden, die unbedingt Punkte sammeln möchten. Diese Nutzer sind in der Regel offen dafür, neue Produkte auszuprobieren. Die Verwendung einer leistungsbezogenes Abrechnungssystem macht es einfacher, Markenbotschaften zu integrieren. Ein interessanter Aspekt ist, dass diese Apps es den Nutzern ermöglichen, nicht nur physische Geschäfte zu besuchen, sondern auch Produkte in den Regalen zu finden und sogar Fotos im Geschäft zu machen! Die Möglichkeit, die Nutzer direkt zum Produkt im Geschäft zu führen, ist ein entscheidender Vorteil.

Wie das Sprichwort sagt: "Sehen heißt glauben". Von den Nutzern, die sich physisch mit dem Produkt beschäftigt haben, haben beeindruckende 14% ungeplante Käufe getätigt.

globale cpg Vergütung für Leistung

Von den Nutzern, die sich physisch mit dem Produkt beschäftigt haben, haben beeindruckende 14% ungeplante Käufe getätigt.

Ergebnisse: Pay-For-Performance Marketing Auswirkungen

Die Kampagne lieferte greifbare Ergebnisse und bewies, dass Werbung tatsächlich den Umsatz steigern kann.

Mit einer bescheidenen Investition hat Zeiss erfolgreich die über 30.000 der Kampagne zurechenbare Einheiten der neuen Augenmasken, wodurch ein positiver ROI erzielt wurde.

Dieses Ergebnis unterstreicht das Potenzial des Pay-for-Performance-Marketings und zeigt, dass selbst mit begrenzten Budgets durch strategische Planung und gezielte Partnerschaften erhebliche Erträge erzielt werden können.

Schlussfolgerung: Ein Werkzeug für die Einführung einer neuen Marke

Die Produktdiversifizierung von Zeiss in der Kategorie Augenheilkunde ist ein Beispiel für die Macht der Anpassung von Marketingstrategien. Pay-for-Performance-Marketing bietet ein gewisses Maß an Sicherheit bei der Einführung einer neuen Marke (oder in diesem Fall einer neuen Produkteinführung), da es ein risikomindernder Ansatz ist, der sowohl mit Budgetbeschränkungen als auch mit dem Bedürfnis nach Effektivität in Einklang steht.

Diese Fallstudie unterstreicht die Bedeutung von Bezahlte Medien als Schlüsselinstrument für neue Marken Start.

Fazit: Pay-for-Performance-Marketing bringt ein gewisses Maß an Sicherheit bei der Einführung einer neuen Marke (oder in diesem Fall einer neuen Produkteinführung).